Wettarten, Märkte und Quoten im Überblick
Eine Einzelwette bezieht sich auf eine Auswahl, eine Kombiwette auf mehrere Ergebnisse und eine Systemwette auf verschiedene Teilkombinationen. Dezimalquoten bestimmen die rechnerische Bruttoauszahlung. In Deutschland sind Fußball, Handball, Eishockey, Basketball, Tennis und weitere Sportarten bekannte Bezugspunkte für die unterschiedlichen Marktarten.
Inhaltsverzeichnis
Wettarten vom Einzel bis zur Kombination
Eine Einzelwette verbindet einen Einsatz mit genau einer Auswahl. Bei einer Kombiwette stehen mehrere Auswahlen auf demselben Wettschein; erst das gemeinsame Eintreten aller ausgewählten Ergebnisse führt zur regulären Auszahlung. Eine Systemwette fasst dagegen mehrere Teilkombinationen zusammen. Jede dieser Wettarten verändert die Bedingungen, unter denen eine Auswahl für die Abrechnung zählt.
| Wettart | Aufbau | Abrechnung |
|---|---|---|
| Einzelwette | Ein Ereignis und ein bestimmter Wettmarkt | Das Ergebnis dieser Auswahl entscheidet über den Wettschein. |
| Kombiwette | Mehrere Auswahlen mit miteinander multiplizierten Quoten | Jede Auswahl muss gewinnen; ein verlorener Bestandteil beendet den regulären Anspruch. |
| Systemwette | Mehrere Teilkombinationen aus einer größeren Auswahl | Jede Teilkombination besitzt eine eigene Quote und wird einzeln abgerechnet. |

Bei drei Auswahlen ergeben sich beispielsweise drei mögliche Zweierkombinationen. Ein System aus Zweierkombinationen verteilt den Einsatz auf diese Teilwetten. Gewinnen zwei Auswahlen und verliert die dritte, kann genau eine Zweierkombination erfolgreich bleiben. Bei einer normalen Dreierkombiwette wäre derselbe Wettschein dagegen verloren. Die Anzahl und die Aufteilung der Teilwetten bestimmen den Gesamtbetrag, der tatsächlich eingesetzt wird.
Die Abrechnung folgt außerdem dem Status jeder einzelnen Auswahl. Wird ein Markt nach den jeweiligen Wettbedingungen annulliert, kann die betroffene Quote als neutraler Faktor behandelt werden; bei einer anderen Regel kann der gesamte Wettschein betroffen sein. Für eine Kombiwette ist deshalb nicht nur die Gesamtquote entscheidend, sondern auch die konkrete Definition aller enthaltenen Ereignisse.
Auswahlen zu Toren, Spielausgängen oder Vorgaben beruhen auf verschiedenen Spielmerkmalen. Ein Fußballspiel kann für unterschiedliche Ergebnis- und Tormärkte mehrere Wettresultate liefern: Ein torreiches Unentschieden erfüllt etwa eine Torbedingung, aber keine Auswahl auf einen Heimsieg. Die Anzahl der Auswahlen und die Zahl der beteiligten Spiele können voneinander abweichen.
Die Quote einer kombinierten Auswahl kann hoch ausfallen, weil mehrere Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein müssen. Ihre Auszahlungsstruktur folgt der Multiplikation, während die Eintrittswahrscheinlichkeit des Gesamtwettscheins mit jeder zusätzlichen Bedingung sinkt. Bei Systemwetten ergibt sich stattdessen eine Summe aus den gewonnenen Teilwetten. Jede Teilwette besitzt einen konkreten Einsatz und eine eigene Quote.
Dezimalquoten und rechnerische Auszahlung
Eine Dezimalquote zeigt den Faktor an, mit dem der anrechenbare Einsatz bei einer gewonnenen Auswahl zur Bruttoauszahlung wird. Der Betrag umfasst den ursprünglich eingesetzten Teil bereits. Erst nach Abzug des Einsatzes entsteht die rechnerische Differenz, die als Gewinn vor möglichen Abzügen bezeichnet werden kann. Eine Quote von 1,00 würde rechnerisch nur den ursprünglichen Einsatz zurückgeben.
- Dezimalquote
- Bei einer Quote von 1,80 steht jeder eingesetzten Einheit im Erfolgsfall eine Bruttoauszahlung von 1,80 Einheiten gegenüber.
- Bruttoauszahlung
- Die Multiplikation von Einsatz und Quote ergibt den rechnerischen Auszahlungsbetrag vor möglichen Abzügen.
- Nettoergebnis
- Von der tatsächlich erhaltenen Auszahlung wird der ursprüngliche Einsatz abgezogen; bei einer verlorenen Auswahl geht dieser Einsatz verloren.
- Quote einer Kombiwette
- Die Einzelquoten werden multipliziert, sofern die Wettbedingungen keine andere Behandlung einer Auswahl verlangen.
Zum Beispiel führt ein Einsatz von 10 € bei einer rein illustrativen Quote von 1,80 zu 18 € Bruttoauszahlung. Die rechnerische Differenz beträgt 8 €. Bei 12 € Einsatz und einer anderen Beispielquote von 2,25 ergibt die Multiplikation eine Bruttoauszahlung von 27 €. Werden Steuern oder andere zulässige Abzüge auf den Einsatz oder die Auszahlung angewendet, verändern sie das tatsächlich ausgezahlte Ergebnis.
Dezimalquoten in Deutschland werden üblicherweise mit Komma geschrieben. Der Wert 2,40 bezeichnet einen Faktor und keinen festen Geldbetrag. Die gleiche Quote liefert bei einem kleineren Einsatz eine kleinere absolute Auszahlung. Eine Quote beschreibt das Verhältnis der Auszahlung zum Einsatz; eine Prozentzahl kann den Anteil einer Gebühr oder die rechnerische Wahrscheinlichkeit eines Ergebnisses ausdrücken.
Bei Kombinationen entstehen auch durch Rundungen sichtbare Unterschiede. Multipliziert man mehrere Dezimalquoten mit vielen Nachkommastellen, kann eine Anzeige eine gerundete Gesamtquote verwenden. Die technische Abrechnung richtet sich jedoch nach den maßgeblichen Quoten und Rundungsregeln der jeweiligen Wettbedingungen. Zwei Wettscheine lassen sich anhand des Einsatzes, jeder Einzelquote und der Gesamtquote rechnerisch vergleichen.
Bei der Abrechnung von Zahlungen und steuerlichen Abzügen kann die rechnerische Bruttoauszahlung von dem gutgeschriebenen Betrag abweichen. Beide Größen haben eine unterschiedliche Funktion: Die erste folgt aus der Quote, die zweite berücksichtigt die Behandlung der Zahlungs- und Abzugsschritte. Eine nachvollziehbare Rechnung verwendet deshalb einen eindeutig definierten Bezugspunkt.
Ergebnismärkte im Sport
Im Fußball ist die Dreiwegwette besonders verbreitet. Das Kürzel 1X2 bezeichnet Heimsieg, Unentschieden und Auswärtssieg. Wird das Spiel während der regulären Spielzeit einschließlich Nachspielzeit unentschieden beendet, gewinnt die Auswahl X. Eine Wette auf den Sieger einer Begegnung einschließlich Verlängerung kann unter anderen Bedingungen abgerechnet werden.
| Markt | Auswahl | Beispiel einer Bedingung |
|---|---|---|
| 1X2 | 1, X oder 2 | Die reguläre Spielzeit endet mit Heimsieg, Remis oder Auswärtssieg. |
| Doppelte Chance | 1X, X2 oder 12 | Jeweils zwei der drei gewöhnlichen Ergebnisse werden gemeinsam abgedeckt. |
| Über/Unter Tore | Oberhalb oder unterhalb einer Torlinie | Bei über 2,5 Toren sind mindestens drei Tore im maßgeblichen Zeitraum nötig. |
| Beide Mannschaften treffen | Ja oder Nein | Beide Mannschaften erzielen im erfassten Spielabschnitt wenigstens ein Tor. |
| Vorgabe | Ergebnis mit rechnerischer Vorgabe | Einer Mannschaft werden für die Marktabrechnung Tore addiert oder abgezogen. |
Doppelte Chance umfasst zwei der drei möglichen Ergebnisse einer Dreiwegwette. Bei 1X genügt entweder ein Heimsieg oder ein Unentschieden. Im Gegensatz dazu setzt die Auswahl 12 voraus, dass das Spiel einen Sieger hat. Die jeweilige Quote spiegelt den größeren oder kleineren Bereich der eingeschlossenen Ergebnisse wider.
Tormärkte hängen nicht davon ab, welche Mannschaft gewinnt. Bei einem Spielstand von 2:2 trifft die Bedingung „über 3,5 Tore“ zu; die Frage nach dem Spielsieger wird unabhängig davon mit einem Unentschieden beantwortet. Für Halbzeitmärkte zählen nur die Ereignisse des festgelegten Abschnitts. Eine Führung zur Pause kann beim Endstand völlig verschwinden.
Andere in Deutschland bekannte Sportarten sind Handball, Eishockey, Basketball, Tennis, Formel 1 und Darts. Handball und Basketball besitzen häufig Märkte zu Punktzahlen und Siegspannen; Tennis kann nach Sätzen, Spielen oder dem Spiel entschieden werden. Die genaue Einheit des Wettmarktes muss zur Sportart passen. Im Tennis besteht ein Satz aus einzelnen Spielen, während sich die Fußballspielzeit in zwei Halbzeiten gliedert.
Viele Märkte werden durch Spezialregeln ergänzt, etwa zur Behandlung eines abgesagten Spiels oder zur Mindestanzahl gespielter Minuten. Ein Wettschein auf einen Tormarkt und einer auf den gesamten Spielausgang können sich daher sogar bei derselben Partie unterschiedlich entwickeln. Für Beispiele zu Quoten und Ergebnisarten sind der Wettgegenstand und der maßgebliche Zeitraum die entscheidenden Ausgangspunkte.
Spielzeit und Ergebnisabrechnung
Beim Fußball besteht die reguläre Spielzeit aus zwei Halbzeiten zu je 45 Minuten sowie der jeweiligen Nachspielzeit. Verlängerung und Elfmeterschießen sind gesonderte Phasen. Eine Dreiwegwette auf den üblichen Spielausgang wird regelmäßig nach dem Ende der regulären Zeit einschließlich Nachspielzeit entschieden. Die konkrete Marktbezeichnung kann aber den gesamten Wettbewerb oder einen engeren Zeitraum umfassen.
- Zeitraum festlegen: „Erste Halbzeit“ bezieht sich nur auf Tore vor dem Pausenpfiff. „Spielende“ und „Qualifikation“ können verschiedene Phasen einer K.-o.-Partie erfassen, auch wenn sich beide auf dieselben Mannschaften beziehen.
- Zählweise bestimmen: Ein Tor muss für den jeweiligen Markt zählen. Aberkannte Treffer ändern den offiziellen Spielstand nicht. Die Zählung von Ecken, Karten und anderen Ereignissen folgt den statistischen Kriterien des jeweiligen Wettmarktes.
- Offizielles Resultat anwenden: Endet die Begegnung nach einer bestimmten Spielphase, richtet sich die übliche Abrechnung nach dem für den Markt festgelegten Ergebnis und nicht nach zwischenzeitlichen Spielständen.
- Sonderfall zuordnen: Abbruch, Wertung am grünen Tisch oder Spielverschiebung können spezielle Regeln auslösen. Die jeweilige Wettbedingung legt fest, ob ein Markt bestehen bleibt, ausgesetzt oder annulliert wird.
In Pokalwettbewerben ist der Unterschied zwischen Spielausgang und Weiterkommen besonders sichtbar. Eine Heimmannschaft kann die reguläre Spielzeit mit einem Remis beenden und anschließend im Elfmeterschießen die nächste Runde erreichen. Eine gewöhnliche Dreiwegwette auf Heimsieg wäre dann erfolglos, während eine gesonderte Wette auf das Weiterkommen erfolgreich sein könnte.
Im Tennis bestimmen Spielformat und Aufgaben ebenfalls die Abrechnung. Ein aufgegebenes Spiel kann von einem Wettanbieter anders behandelt werden als ein vollständig gespieltes Spiel. Im Eishockey unterscheiden sich Wettmärkte zum Ergebnis nach regulärer Spielzeit von solchen einschließlich Verlängerung oder Penaltyschießen. Dieselbe Begegnung kann daher mehrere sachlich verschiedene Endresultate im Sinne unterschiedlicher Wettmärkte haben.
Ein eindeutig beschriebener Markt verbindet den Zeitraum mit dem Wettgegenstand, etwa „Tore in der ersten Halbzeit“ oder „Sieger nach regulärer Spielzeit“. Dadurch bleibt die Bedeutung einer Auswahl auch dann erhalten, wenn der tatsächliche Spielverlauf überraschend ist. Zahlreiche Abrechnungsfragen zu Teilwetten werden über diese beiden Merkmale beantwortet.
Quoten während des Spiels und Unterbrechungen
Bei Wetten während des Spiels verändert sich die Quote während eines laufenden Sportereignisses. Tore, Fouls, rote Karten, Auswechslungen und verbleibende Spielzeit können die Erwartung eines Ergebnisses verschieben. Bei einer Quote während des Spiels ist deshalb nicht die zuvor sichtbare Zahl maßgeblich, sondern die Quote, zu der eine konkrete Auswahl tatsächlich verbindlich angenommen wird.
- Vor einer wichtigen Spielsituation können Märkte kurzzeitig gesperrt werden. Während dieser Unterbrechung wird eine Auswahl nicht angenommen, auch wenn zuvor ein Wert im Bildschirm sichtbar war.
- Nach einem Tor wird der Spielstand überprüft und die verbleibende Zeit neu berücksichtigt. Anschließend erscheinen für offene Märkte angepasste Quoten.
- Eine Zeitverzögerung zwischen Stadiongeschehen, TV-Bild und Datenübertragung kann dazu führen, dass die angezeigte Spielsituation zeitlich hinter dem tatsächlichen Ereignis zurückliegt.
- Bei einem annullierten Ereignis, etwa nach einer Videoüberprüfung, werden Spielstand und Marktstatus erneut auf Grundlage des gültigen Ergebnisses bestimmt.
- Marktunterbrechung
- Die Annahme neuer Auswahlen ist zeitweise geschlossen, etwa bei einer entscheidenden Szene.
- Quotenänderung
- Eine neue Schätzung ersetzt die vorher angezeigte Quote; eine bereits angenommene Auswahl behält grundsätzlich ihre angenommene Quote.
- Annahmebestätigung
- Sie hält fest, welcher Markt, welcher Einsatz und welcher Quotenkurs für die Wette verbindlich sind.
Beim Basketball ändern sich mögliche Endstände mit jedem erfolgreichen Angriff, während beim Fußball ein einzelnes Tor besonders große Auswirkungen auf die Siegquoten haben kann. Tennisquoten reagieren häufig auf Breaks, Satzbälle und den Aufschlag. Die Geschwindigkeit einer Quotenänderung hängt daher auch von der Art der Sportereignisse und der Berechnung des jeweiligen Marktes ab.
Ein Bildschirm kann einen Markt schon wieder geöffnet zeigen, während ein Übertragungssignal noch die vorige Spielsituation darstellt. Daraus ergibt sich eine praktische Besonderheit der Abrechnung der während des Spiels abgeschlossenen Wetten: Die Annahme einer Wette ist ein eigenes Ereignis im System und muss nicht mit dem Moment übereinstimmen, in dem ein Zuschauer die Spielsituation wahrnimmt. Zeitstempel und verbindliche Auswahl bleiben für die Feststellung des Wettinhalts maßgeblich.
Schnelle Entscheidungen unter wechselnden Quoten erhöhen die Versuchung, frühere Verluste unmittelbar ausgleichen zu wollen. Persönliche Zeit- und Einsatzgrenzen sowie die kostenlose Beratung bei problematischem Spielverhalten bieten dafür einen sachlichen Rahmen.
Einordnung von Marge und Wettschein
Die rechnerische Wahrscheinlichkeit einer Auswahl ergibt sich bei Dezimalquoten aus dem Kehrwert der Quote. Bei 2,00 entspricht dieser Wert 50 %, bei 4,00 dagegen 25 %. Ein tatsächlicher Marktpreis enthält häufig eine rechnerische Marge des Buchmachers. Deshalb ergibt die Summe aller aus den angebotenen Quoten abgeleiteten Wahrscheinlichkeiten bei einem vollständigen Markt regelmäßig mehr als 100 %.
| Begriff | Rechnerische Bedeutung |
|---|---|
| Implizite Wahrscheinlichkeit | Kehrwert der Dezimalquote, als Prozentwert ausgedrückt. |
| Überrundung | Summe der impliziten Wahrscheinlichkeiten eines vollständigen Marktes oberhalb von 100 %. |
| Buchmachermarge | Der im Quotenangebot enthaltene rechnerische Abstand zu einer Summe von genau 100 %. |
| Gesamtquote | Produkt der Quoten einer Kombiwette, gegebenenfalls nach den geltenden Rundungsregeln. |
Zum Beispiel können in einem theoretischen Zweiermarkt beide Seiten eine Quote von 1,90 besitzen. Jede Seite entspräche dann rechnerisch ungefähr 52,63 %; zusammen ergibt sich ein Wert von rund 105,26 %. Der Anteil oberhalb von 100 % beschreibt die Überrundung des Marktes. Der Wert beschreibt die Überrundung des Marktes als Eigenschaft des Quotenangebots.
Eine Kombiwette multipliziert die einzelnen Quoten und damit auch die Bedingungen für den Erfolg. Die höhere Gesamtquote kann die Wahrscheinlichkeit eines vollständigen Treffers optisch überdecken. Bei korrelierten Ereignissen kommen zusätzliche Zusammenhänge hinzu: Die Auswahl auf einen Heimsieg und eine hohe Torzahl kann zum Beispiel durch dieselbe offensive Spielsituation begünstigt werden. Deshalb erlauben Wettbedingungen nicht jede beliebige Kombination.
Auf dem Wettschein stehen im Kern Auswahl, Spiel, Markt, Quote und Einsatz. Der endgültige Betrag hängt zusätzlich von der Abrechnung aller ausgewählten Ereignisse ab. Bei einer Systemwette müssen die Teilkombinationen einzeln betrachtet werden, bevor ihre möglichen Rückzahlungen addiert werden. Eine große Gesamtquote einer nicht als System angelegten Kombination beschreibt dagegen nur eine Auszahlung, wenn sämtliche Bedingungen erfüllt sind.
Der Betrag einer rechnerischen Auszahlung hat eine andere Aussage als das finanzielle Ergebnis über mehrere Wettscheine. Zwischenzeitliche Gewinne und Verluste werden über den gesamten Einsatzverlauf summiert. Für diesen Zusammenhang helfen vollständige Buchungen stärker als einzelne hohe Quoten. Eine begrenzte Einsatzsumme verhindert zudem, dass sich die Multiplikation von Auswahlen unbemerkt mit einer Erhöhung des Budgets verbindet.







